Archiv für Februar 2009

EVZ lädt alle Ausbildungspartner zum Spiel EVZ - EHC Biel ein

Freitag, 27. Februar 2009

Roland Staerkle, Präsident des EV Zug Verwaltungsrates begrüsste alle Vertreter der EVZ Ausbildungspartner zu einem Apéro vor dem Spiel EVZ - EHC Biel herzlich. Mit dieser Einladung bedankte sich der EVZ bei all seinen Lehrbetrieben, Firmen und Institutionen, die einem oder gleich mehreren EVZ  Schützlingen die Möglichkeit bieten, Leistungssport und Ausbildung zu verbinden.

Apéro in der Sporthalle

Apéro in der Sporthalle - Roland Staerkle referiert (re)

Alle Besucher schätzten die Einladung sehr und diskutierten angeregt über das bevorstehende Schicksalsspiel. Danach gings in die kalte Hertihalle, wo der EVZ nach zwei enttschäuschenden Dritteln die Wende von einem 1:3 Rückstand in ein sicheres 6:3 schaffte. Der EV Zug rollte somit in voller Fahrt weiter Richtung PlayOff.

Der EV SchnellZUG rollt...

In der Zwischenzeit hat der EV IntercityZug die Langnau Tigers überrollt und die PlayOffs geschafft. Herzliche Gratulation!

Herzlichen Dank für den tollen Abend - hopp EVZ! Der SCB kann kommen :-D!

5 Länderturnier in Finnland

Dienstag, 24. Februar 2009

Bereits zu Jahresbeginn gab es für fünf  Eishockeyspieler des EV Zug eine sehr erfreuliche Nachricht, denn sie erhielten ein Aufgebot der U-19 Nationalmannschaft zum 5-Länder- Turnier in Turku (FIN). Für den EV Zug sind solche Aufgebote beste Werbung. Aber auch für das Sport-Projekt „Vinto“ ist es beste Reklame; denn mit Jannik Fischer, Sandro Zurkirchen und Luca Frei erhielten drei Spieler mit Vinto-Lehre ein Aufgebot.

Am 4. Februar 2009 war Besammlung am Flughafen in Zürich-Kloten. Nach zweistündigem Flug nach Helsinki und einer längeren Carfahrt traf unsere Schweizer Equipe in Turku ein. Im  Hotel „Sokos Hamburger Bors“ bezog man die Unterkunft und noch am selbem Abend fand die erst Trainingseinheit statt. Am folgenden Tag war es dann so weit; unser erstes Spiel stand auf dem Programm. Gegner war unser Nachbarland Deutschland. Ein Gegner, der in Reichweite für uns liegen sollte. So war es denn auch. Mit einer konzentrierten Leistung schlugen wir die Deutschen klar mit 4:1. Am nächsten Tag wartete jedoch mit Vize-Weltmeister Schweden ein potenterer Gegner auf uns. Anfangs der Partie hielten wir gut mit bis wir einige Strafen kassierten. Die Schweden, ein exzellentes Power Play spielend, nutzen dies eiskalt aus. Schlussendlich verloren wir mit 1:4 klar. Der Sieg der Schweden war völlig verdient. Sie waren in allen Belangen mehr als ein Quäntchen besser. Mehr erhofften wir uns von der dritten Partie gegen Gastgeber Finnland. Doch nach zwei Dritteln lagen wir schon mit 5:1 in Rückstand und somit war die Partie frühzeitig entschieden. Es war eine enttäuschende Leistung. Mit mehr Konzentration und Disziplin wäre ein besseres Resultat zu erzielen gewesen. Die vierte und letzte Partie gegen Tschechien fand in einer neuen grossen Eis-Arena statt. Alle Spieler gingen nochmals sehr motiviert ans Werk. Vier Spiele in vier Tagen; werden die Kräfte noch ausreichen? Die Tschechen spielten besser. Sie waren immer einen Schritt schneller und nützten ihre Chancen gnadenlos aus. Mit 7:2 bezogen wir die klarste Niederlage und beendeten das Turnier auf dem zweitletzten Tabellenplatz.

Trotz den drei klaren Niederlagen und nur einem Sieg war es für uns alle eine lehrreiche Erfahrung auf internationalem Spielniveau mitspielen zu dürfen. Es bleibt zu hoffen, dass wir „Vinto-Spieler“ noch viele solcher Spielgelegenheiten bekommen.

Fondueplausch der Raiffeisen Waldstätte

Donnerstag, 12. Februar 2009

Am letzten Freitag gingen wir von der Kreditabteilung, in der ich seit dem Sommer 2008 arbeite, auf die Rigi, um einen gemütlichen Teamabend zu geniessen.

Bis jetzt fand jedes Jahr ein Weihnachtsessen statt, doch dieses Jahr gab es keines, da wir bereits im Herbst das Vergnügen hatten, ein ganzes Wochenende in Flims zu verbringen. Unter anderem machten wir eine River-Rafting-Tour und benützten die super Wellnessanlagen in unserem Fünfstern-Hotel. Aus diesem Grund fand dieses Jahr kein Weihnachtsessen statt. Darum organisierte mein Chef, der Leiter der Kreditabteilung, einen Teamabend mit Nachtessen auf der Rigi.

Nachdem ich meine 3. Modulwoche erleben durfte, ging ich nach Hause und machte mich bereit. Denn schon bald wurde ich abgeholt und so fuhren wir Richtung Vitznau, wo wir in die Zahnradbahn einstiegen. Oben angekommen machten wir uns hungrig auf den Weg Richtung Restaurant in Unterstetten. Wir mussten noch eine halbe Stunde wandern, damit wir unser Essen richtig verdient hatten. Hungrig angekommen erhielten wir gleich einen grossen Salat. Anschliessend kam das Top-Fondue, welches mit einer Spezialhausmischung angerührt wurde. Es schmeckte vorzüglich und so assen wir genüsslich unser feines Käsefondue.

Die Stimmung war toll, es war schön, einmal nicht im Büro zu sitzen und immer über das Geschäft und die Arbeit zu sprechen, sondern einfach mal über Gott und die Welt. Völlig voll gegessen wagten wir uns noch an ein Dessert. Allerdings war dies nicht die optimale Lösung, denn wir mussten noch eine halbe Stunde zurück zur Bahn laufen und durch das viele Essen erwies sich der Rückweg als einiges strenger als der Hinweg. Doch schliesslich erreichten wir alle noch rechtzeitig die Bahn. Glücklich, aber müde machten wir uns auf den Heimweg.